Tarmor von Ragath

Dragonborn Warlord

Description:

D&D4e: Dragonborn Warlord (Marshal)

Aventurisch: Praiosgeweihter

Notes to myself:

  • Der Attack-Wurf für den Dragon Breath ist jetzt richtig, der Damage-Zuschlag ist aber +6 (Lvl 15 STR Mod)
  • Wicked Fang wird als Melee Weapon und als Ranged Weapon (Heavy Thrown) mit STR ( + 20 ) gewürfelt
  • Tarmor trägt das Saatkorn des Hasses, und kann damit at will
    ‘Restore Hitpoints’ (stellt alle Hitpoints und alle Healing Surges eines Ziels wieder her)
    ‘Restore Powers’ (stellt alle bereits benutzten Encounter- und Daily-Powers wieder her, und
    ‘Hasserfüllte Attacke’ (sofort 2 Action-Points zur freien [!] Verfügung)
    einsetzen
  • “For the fluff” werden die Werte für ‘Religion’ und ‘History’ für den Praios-Geweihten getauscht (ergibt auf Lvl 15 Werte von 14 und 7)

Stats:

Tarmor von Ragath, level 15
Dragonborn, Warlord (Marshal), Battlelord of Kord
Build: Bravura Warlord
Warlord Option: Battlefront Leader
Commanding Presence Option: Bravura Presence
Dragonborn Racial Power Option: Dragon Breath
Dragon Breath Key Ability: Dragon Breath Strength
Dragon Breath Damage Type: Dragon Breath Fire
Inherent Bonuses

FINAL ABILITY SCORES
STR 23, CON 14, DEX 9, INT 11, WIS 11, CHA 21

STARTING ABILITY SCORES
STR 17, CON 13, DEX 8, INT 10, WIS 10, CHA 15

AC: 30 Fort: 30 Ref: 24 Will: 28
HP: 106 Surges: 12 Surge Value: 28

TRAINED SKILLS
Athletics +16, Diplomacy +17, History +14, Intimidate +19

UNTRAINED SKILLS
Acrobatics +4, Arcana +7, Bluff +12, Dungeoneering +7, Endurance +7, Heal +7, Insight +7, Nature +7, Perception +7, Religion +7, Stealth +4, Streetwise +12, Thievery +4

POWERS
Basic Attack: Melee Basic Attack
Basic Attack: Ranged Basic Attack
Dragonborn Racial Power: Dragon Breath
Warlord Feature: Battlefront Shift
Warlord Feature: Inspiring Word
Warlord Attack 1: Brash Assault
Warlord Attack 1: Direct the Strike
Warlord Utility 2: Heroic Effort (Warlord)
Warlord Attack 3: No Gambit Is Wasted
Warlord Attack 5: Stand the Fallen
Warlord Utility 6: Rousing Words
Warlord Attack 7: Provoke Overextension
Warlord Attack 9: Knock Them Down
Warlord Utility 10: Strength of Conviction
Battlelord of Kord Attack 11: Tempest of Triumph
Battlelord of Kord Utility 12: Blood-Tested Inspiration
Warlord Attack 13: Death from Two Sides
Warlord Attack 15: War Master’s Assault

FEATS
Level 1: Armored Warlord
Level 2: Enlarged Dragon Breath
Level 4: Mark of Healing
Level 6: Harlequin Style
Level 8: Improved Defenses
Level 10: Toughness
Level 11: Fight On
Level 12: Master at Arms
Level 14: Durable

ITEMS
Heavy Shield
Magic Scale Armor +2 x1
Amulet of Protection +2
Lifedrinker Longsword +2
Wyrmguard Shield Heavy Shield (heroic tier) x1
Amulet of Protection +3 x1
Blade of the Eldritch Knight Broadsword +3
Trollskin Scale Armor +3
Dragonbone Broadsword +4 x1
Iron Armbands of Power (heroic tier) x1
Diamond Cincture (heroic tier) x1

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Bio:

Wappen TarmorTarmor stammt aus der Wildermark. Vor rund 15 Jahren ereilte ihn der Ruf des Götterfürsten Praios, und Tarmor begann eine Ausbildung zum Geweihten.
Nach dem Fall der Stadt des Lichtes nimmt auch er an der Quanionsqueste Teil, deren Ziel es ist, das Ewige Licht des Herrn Praios, welches beim Angriff Galottas auf Gareth verloren gegangen ist, wieder zurück in den Schutz der Praioskirche zu führen. Bei einem Seegefecht mit einem Al’Anfaner Sklavenjäger befreite er zusammen mit den kaiserlichen Soldaten den Thorwaler Lasse Gunnarsson und den Hexer Squeech, die sich ihm zurück an Land kurzerhand auf seiner Queste anschlossen.
Zuerst in Richtung Süden unterwegs empfing Tarmor eines Nachts eine Vision seines Gottes. Darauf hin entschloss er sich, von nun an nach Westen in seine alte Heimat, die Wildermark, zu ziehen. Kurz bevor die kleine Gruppe den Ort Allbrücke erreicht, trifft sie zum ersten Mal auf die Schergen des Pilgerers.
Tarmor ist seit der Episode “Die Wurzel des Bösen” der Träger des Saatkorns des Hasses, dem höchsten Artefakt des Erzdämonen Blakharaz. Das Artefakt wurde unter dem tragischen Verlust Darrags und später auch Daevyns aus der Höhle des Saatkorns geborgen.

Seit der “Aufnahme” des Saatkorns (der Geweihte hat das Artefakt geschluckt) wird Tarmor zunehmend von inneren Konflikten geplagt. Während er sich vor der Aufnahme des Saatkorns gemäß seiner Weihe und seiner grundlegenden Gesinnung schlicht als strahlender Streiter für derisches Recht und göttliche Ordnung ohne Einschränkungen auf die Seite “der Guten” stellen, und schlichtweg den Feind bekämpfen konnte, so wächst in ihm nun das Gefühl, sich nicht nur dem Feind gegenüber seiner Haut erwehren zu müssen, sondern auch gegenüber seinen geistlichen und weltlichen Herren ungehorsam sein zu müssen. Aus Erfahrung weiß Tarmor, das sich in der höheren Geweihtenschaft genügend Köpfe aus Koschbasalt tummeln, die notwendige Entscheidungen entweder zu lange hinauszögern würden, oder sie gar nicht erst treffen möchten. Ganz abgesehen von der nicht unwahrscheinlichen Möglichkeit das Saatkorn durch Läuterung des Trägers mittels grausamer Exorzismen direkt in die Hände zu bekommen… .
Tarmor ist sich sicher, dass es seine von Praios bestimmte Aufgabe ist, das Saatkorn des Blakharaz der Zerstörung zuzuführen – oder es zumindest vom Antlitz Deres zu verbannen. Genau so sicher ist er, dass dies kein Plan ist, dem irgendeiner seiner Herren zustimmen würde.
Als sei dies noch nicht genug, fühlt Tarmor die Macht des Artefaktes in sich. Intuitiv spürt er, dass das Saatkorn ihm Kräfte jenseits seiner Vorstellungskraft verleihen könnte – wenn er sich darauf einlassen würde. Tarmors Glaube an den Herrn Praios und das zwölfgöttliche Pantheon ist stark. Doch spürt er, das der Herr der Rache sich seiner bemächtigen will und ihn schon bald in Versuchung führen wird… .
So kam es denn auch: nach der Befreiung des Grafen Roderick von Harken kam es zu einem erbitterten Kampf mit einer feindlichen Patrouille in Harken. Tarmor blieb während des Kampfes keine andere Möglichkeit, als das Saatkorn des Blakharaz einzusetzen, und sich damit seine Lebenskräfte (Hitpoints) und seine Heilreserven (Healing Surges) zurückzuholen. Alles andere wäre sein sicherer Tod gewesen – und wahrscheinlich auch der Tod von Lasse, Adran, Birel, Darrag und des Grafen. Einzig Squeech hätte Aussicht auf eine erfolgreiche Flucht gehabt. Zusätzlich wäre das Saatkorn in die Hand des Feindes gelangt!
Zwar konnte Tarmor sich (und seine Mitstreiter) damit retten, allerdings hat es ihn enorme Kraft gekostet, den Einflüsterungen und Versuchungen des Herrn der Rache zu widerstehen. In Tarmors Innerem wächst die Gewissheit, das Blakharaz zu gegebener Zeit eine “Gegenleistung” für diesen “Gefallen” einfordern wird… .
Tarmor bemüht sich nach Kräften, den Einfluss des Erzdämonen so gering wie möglich zu halten. Seine hierfür zur Verfügung stehenden Mittel sind allerdings äußerst begrenzt, um nicht zu sagen “unzureichend”. So nutzt er einen Besuch bei Tarlisin al Borbra in Perricum dazu, das Oberhaupt der Grauen Stäbe um Hilfe zu bitten. Tarlisin übergibt daraufhin ein mächtiges Artefakt an Tarmor: den Oberschenkelknochen eines uralten Kaiserdrachen, der sich in Tarmors Händen in ein Knochenschwert verwandelt. Die dem Knochen innewohnende Essenz des Kaiserdrachen könne laut al Borbra eine Art Gegenpol zu dem Saatkorn des Hasses, und damit dem erzdämonischen Einfluss auf Tarmor bilden. Doch der Preis den Tarlisin für den Knochen verlangt ist hoch: sollte es Tarmor und seinen Gefährten gelingen, die ewige Flamme des Praios in ihren Besitz zu bringen, so soll der Praiot ebendieses Artefakt an Tarlisin übergeben. Tarmor erscheint dies nach langem Überlegen als kleinstes mögliches Übel, und so besiegeln er und der Magier diesen Pakt mit Blut.
Ausserdem kann der Erzmagier Tarmor bei der Deutung der Prophezeiung aus der Höhle des Saatkorns entscheidend weiterhelfen: mit der “güdenen Halle” kann nach al Borbras Ansicht nur die Schatzkammer des Heptarchen Xeraan in Mendena gemeint sein, in der der Unersättliche (so der Beiname Xeraans) alle seine erbeuteten Schätze, Kleinodien und Artefakte sammelt.
Tarmor begibt sich mit seinen Gefährten auf dem Seeweg nach Feuerhaven, einem kleinen Fischerort nördlich von Mendena. Nach einigen Scharmützeln mit dunklen Magiern und deren Schergen finden die Freunde in einer alten Tempelanlage der Zzzah den Einstieg in ein unterirdisches Gangsystem, welches nach den Angaben eines einheimischen Wiederständlers nach Mendena führt. Bereits kurz nach Betreten der Katakomben wird der Gruppe klar, das sie sich in dämonisch kontrolliertes Gebiet vorgewagt haben. Es kommt zu einigen unangenemhen Kämpfen gegen Wesenheiten aus Thargunitoths Domäne, bei denen sowohl der Geist Darrags, als auch ein gerade erst neugewonnener Gefährte, Ravron Mautak, das zeitliche segnen. Doch damit nicht genug! Kurz nach dem Tod der beiden Gefährten ist Tarmor zweimal in kurzer Folge gezwungen, das Saatkorn zu benutzen. Der Geweihte rutscht immer tiefer in den Sog des Erzdämons, und nur die Kraft des von Tarlisin al Borbra übergebenen Knochenschwertes rettet Tarmor vor der Vereinnahmung durch den Herrn der Rache.

Tarmor von Ragath

Von eigenen Gnaden Praesi Praesi