Von eigenen Gnaden

Die Halle der unendlichen Prüfungen

Die Halle der unendlichen Prüfungen

Gefolgt von seinen Freunden steigt der Schmied die blanken Steinstufen hinab. Die Treppe endet im kleinen Vorraum einer großen Halle, in deren Mitte in einem gut und gerne viereinhalb Schritt durchmessenden Metallbecken ein beeindruckendes Feuer lodert. In der Halle stehen etwa ein Dutzend hölzerne Tische, sowie einige in hölzernen Rahmen aufgehängte Teppiche, die in etwa drei auf drei Schritt messen. Auch die Wände der Halle sind mit derartigen Teppichen abgehangen.
Du gehst vor Darrag wagt sich als erster vorsichtig in die Halle hinein. Als er jedoch einem der Teppiche zu nahe kommt scheint es, als hätte ihn ein schwerer Schlag getroffen. Der Schmied krümmt sich vor Schmerz, und kann sich weder vor noch zurück bewegen. Wie auf ein Zeichen hin manifestieren sich 6 Geisterwesen um die Feuerschale herum, und bewegen sioch langsam schwebend auf Darrag und die Gefährten zu. Ein heftiger Kampf beginnt, in dessen Verlauf die Freunde auch immer wieder von den Nachtflüsterern aus den beseelten Teppichen angegriffen werden. Eine Zeit lang können die Gefährten sich gerade eben so ihrer Haut erwehren, bis Squeech auf die rettende Idee kommt, einen der Teppiche mit seinem Feuerzauber anzugreifen. In Windeseile steht der trockene Stoff in Flammen. Seine Freunde tun es dem kleinen Hexer gleich, und zünden jeden Behang in dessen Nähe sie kommen kurzerhand an. Das verschafft ihnen auch die nötige Bewegungsfreiheit, um sich den anderen umherschwebenden Geistern entgegenstellen zu können. Doch insbesondere Darrag hat bis hierher schon viel Fight einstecken müssen. Immer wieder umkreisen und umzingeln die Geister den zähen Kämpfer. Trotz der Hilfe seiner Freunde geht er mehrmals zu Boden, bis er schließlich nicht mehr aufstehen kann. Alle Hilfe bleibt erfolglos und auch Tarmors verzweifelte Heilversuche scheitern, so dass die Freunde entsetzt mitansehen müssen, wie einer der Geister über den Körper des Schmiedes schwebt, und ihn mit einem gezielten Schlag endgültig von den Lebenden zu den Toten befördert.
Währenddessen ist es zwei der verbliebenen Geister gelungen, auch Ravron vom Rest der Truppe zu trennen. Beide setzen dem Waldläufer mächtig zu, und auch einer der letzten verbliebenen Nachtflüsterer in einem Teppich trifft ihn ein ums andere Mal mit seiner dunklen Magie. Zu weit weg von seinen neuen Freunden kämpft der Waldläufer einen aussichtslosen Kampf. Sowohl die Heilkünste Adrans als auch die von Tarmor sind ohnehin erschöpft. Mit dem Mute der Verzweiflung ficht der schwer angeschlagene Ravron gegen die ihn bedrängenden Geister, doch es ist zu spät. Ebenso wie Darrag wird er ein Opfer der übermächtigen Geistwesen, und haucht nur kurze Zeit nach dem Schmied sein Leben aus.
Ende
Zwar ist der Kampf gewonnen, doch der Preis dafür war hoch.
Zu hoch!

Comments

Die ähem Verlustquote war, sagenwirmal “suboptimal”… .
Die Teppiche waren recht unangenehm, aber nachdem der Squeechie begonnen hatte, die Dinger abzufackeln, wurde es eigentlcihe jede Runde besser. Nichtsdestotrotz haben wir auch alle einfach zu viel eingesteckt. Das hat Surges und vor Allem die passenden Powers gekostet!
Dann zweimal Coup de Grace… .
Da waren es nur noch Drei!

Praesi Praesi

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